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Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt                                                                                                  ( Albert Einstein )

 

 

Ziele, Hintergründe, Perspektiven..

 

(über            uns    /      warum dieses Projekt ? )

 

"Milliarden werden jährlich für Folgen "krimineller oder verhaltens-auffälliger"  Jugendlicher ausgegeben. Würde man  lieber vorher  mehr Eltern-Kind-Angebote unterstützen könnte man viel, auch Leid,  sparen und sehr viel gewinnen. Auch echte Integration, Inklusion." (W. Laub, Dipl.- Pädagoge, Vorstand/Kindercafe Kiel e.V.). Bedarf für solche Angebote zeigen auch enorme Besucherzahlen bei unseren Projekten.

Unser  weltanschaulich offener, unabhängiger Verein „Kindercafe Kiel (e.V.)“ dient laut unserer - als gemeinnützigen Zielen dienend anerkannten - Satzung, speziell durch die Durchführung und Begleitung der Kindercafe-Tage, der Förderung der Jugendhilfe durch Förderung und Weiterbildung elementarer Fähigkeiten und Fertigkeiten von Kindern und Jugendlichen - z.B.  im sozialen, lebenspraktischen sowie sprachlichen und weiteren kreativen Bereichen. Dies soll besonders auch für Kinder und Jugendliche  mit Beeinträchtigungen und solche aus ärmeren bzw. sozial benachteiligten Familien geschehen. So dass Benachteiligungen durch Stärkung entsprechender Fähigkeiten kompensiert werden können und damit Chancen auf das Bestehen in der Gesellschaft erhöht werden.

Es werden  hierbei auch integrative, multikulturelle und mehr- generationale Ansätze verfolgt. Das Interesse an der Zukunft unserer Kinder vereint auch, kann jegliche Grenzen überwinden. Zudem ist Austausch von Erfahrungen und Tipps möglich, Netzwerk-/Gemeinwesenarbeit,Hilfe zur Selbsthilfe, gegenseitige Unterstützung.Das zeigt sich bei unseren regelm. Kindercafe-Tagen mit oft bis zu fast hundert Teilnehmern ebenso wie bei besonderen Veranstaltungen (z. B. auch bei unserem "Türkisch-deutsch-internationalem Kindercafe" im Rahmen des "Türkischen Sommers" 2011, unterstützt vom Landeskulturverband Schleswig-Holstein).

Entsprechend unserer Satzung wird auf die Vermittlung von gegenseitigem Respekt und Wertschätzung (auch unter Menschen unterschiedlicher Herkunft, Alters und mit und ohne Beeinträchtigung, die alle selbstverständlich mit dabei sind)  dabei besonderer Wert gelegt (...), zudem " Erlernen von Zubereiten von gesunden und bezahlbaren Lebensmitteln ermöglicht werden soll, um so auch Kindern aus ärmeren Familien bei gesunder Ernährung mit zu helfen(...)". Dabei wird auch ökologischen bzw. naturpädagogischen, nachhaltigen Aspekten besondere Bedeutung beigemessen. Es wird dafür geworben Lebensmittel aus der Region zu nutzen bzw. "fair trade" und nachhaltig die Einheit von Mensch und Natur gerade auch im Gebiet um die "Kieler Förde" bzw. im gesamten "Land zwischen den Meeren" (Schleswig-Holstein) besser zu begreifen und achten.Dies auch von Klein auf an, von jüngeren und älteren Menschen gemeinsam- zumal die Kinder die Zukunft der Gesellschaft sind und die Welt für kommende Generationen bewahrt werden muss.

Integration bedeutet aber für uns auch, dass wir ärmere Familien bzw. Menschen mit Beeinträchtigungen / Benachteiligungen und dergl. nicht nur unter sich lassen sondern sich auch mit anderen treffen, austauschen usw. lassen bzw. diese "nur"  gemeinsam schön Zeit verbringen können, "ganz normal". Und auch "Normalbürger" können heute ja auch gegenseitige Unterstützung, Austausch gut gebrauchen. Zumal die meisten Familien (und Alleinerziehende sowieso) heute wahrlich nicht viel Geld zur Verfügung haben. 

Denkbar wären bei weiterer Förderung/Unterstützung auch noch später Ausbildungs-Projekte bzw. Mitarbeit im Cafe für (junge und ältere ), sonst "schwer vermittelbare" - aber bei uns sehr willkommene - , Erwachsene, ggf. auch in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt, der Agentur für Arbeit/Jobcenter etc.  Für deren Start-Förderung danken wir auch sehr der "Aktion Mensch".

Vielen Dank auch der Experten- Jury von dm und der Deutschen UNESCO-Kommission für die Bestätigung, dass wir alle Kriterien für deren  Wettbewerb „Ideen Initiative Zukunft” erfüllen und Zulassung ( 2012) dafür.

Unser Verein regt solche Projekte auch an vielen Orten an bei Städten, Gemeinden usw. und bietet  auch gerne anderen sozialen Trägern Rat bzw. Austausch an, wenn sie ähnliche Projekte umsetzen wollen. Ebenso bieten wir privaten Café- oder Restaurant- Besitzern Rat an, wenn sie dieses kinderfreundlicher gestalten wollen, denn im Gegensatz zu z. B. Berlin  oder Hamburg (wo es sehr viele Cafes speziell für Eltern und Kinder bzw. zumindest "kinderfreundliche" gibt) ist dies in der schleswig- holstein. Landeshauptstadt vor allem in der City leider noch Mangelware. Und viele unserer Besucher beklagen das sehr, es gibt also eine sehr gr. Nachfrage. Für unser eigenes Projekt ist neben Standorten im Zentrum auch einer in Mettenhof, dort wahrscheinlich im Bürgerhaus, sowie  Gaarden und Wik  angedacht. Auch hierfür ist Unterstützung willkommen, auch für mehrere Tage in der Woche.  Bzw., wenn sich dort genug Unterstützer (ehrenamtl. Mitarbeiter, Sach- bzw. Geldspenden...) und Räume finden sind auch weitere Orte möglich. Wir unterstützen auch gerne ein Netzwerk an solchen Angeboten, regen das immer wieder D- weit an.  Auf unserer Seite, über Suchmaschinen recht schnell zu finden und oft besucht,  kindercafe-kiel.de  , weisen  wir auch gerne auf ähnliche Angebote hin. Zur gegenseitigen Unterstützung und damit Eltern und Kindern geholfen wird entsprechende Orte zu finden, was für diese oft auch ziemlich schwer ist. Auch zur Finanzierung und weiterem Aufbau dieser Angebote brauchen allerdings auch wir Unterstützung.

Wir sind auch Mitglied im  -> " Bündnis Recht auf Spiel " ( / Deutsches Kinderhelfswerk), unterstützen dessen Ziele (vgl.auch die Bilder unten dazu ).

Für weitere Vorschläge für unsere Arbeit oder Zusammenarbeit sind wir natürlich auch immer  dankbar. Gerne auch z. B. mit Schulen und Kindergärten für Veranstaltungen dort (am Nachmittag oder Samstag), was o. g. Netzwerk im Sinne Kieler Eltern natürlich erheblich erweitern könnte. Hier dazu unsere -> weiteren politischen Ziele bzw. Vorschläge 

Weitere, konkrete Ziele in der alltäglichen "Kindercafe" - Arbeit s.bitte hier         

 

Zur Entstehungsgeschichte, weiteren Hintergründen, Initiatoren:  S. bei Interesse  hier

 

 

 

 

 

 

Begegnung und Spielen ohne Grenzen -
von Alter, Herkunft, Kultur, "Behinderung",...