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( Unser Vorschlag für ein Projekt "Gaarden Eden" ist am Ende dieser Seite * ) 

 

 

Herzlich willkommen, liebe Kinder !

 

 

Schön, dass ihr hierher gefunden habt. Vielen Dank ! 

Hier einige Bilder - was ihr so bei uns finden könnt . Wir arbeiten noch an  mehr extra Seiten für euch... Schaut  aber doch schon mal vorbei bei uns- Orte, Zeiten und wie ihr uns erreicht findet man hier bei "ÖFFNUNGSZEITEN". Wir freuen uns auf euch und eure Eltern, Geschwister, Freunde, Omi, Opi, Onkel, Tante... Liebe Grüße...  Euer "Kindercafe"- Team        ( E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! )

 

         Hier gibts viel zu sehen, spielen,...

 

Hier können jüngere + ältere Leute spielen, viel erleben... Hier ist echt viel
los...

 

 

 

Euere Eltern können auch mitmachen und auf euch aufpassen... Und wir sind ja auch noch da.

Bei uns macht übrigens sogar ein echter Feuerwehrmann mit, Anton (hier rechts auf dem Bild) 

 

 

 

 

 

Natürlich kann man auch mal eine Pause machen,

                          auch etwas trinken oder essen...

 

 

 

 

 

 

Genug Spielmöglichkeiten gibt es aber auch...

Hier seht ihr nun noch eine Auswahl...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

* [ PM] "Gaarden Eden - Initiative für Kunst-Projekt in Kiel-Gaarden gestartet        



Im Kieler Stadtteil Gaarden soll ein dauerhaftes Projekt initiiert werden, das sogar über die Landeshauptstadt Kiel bekannt werden und dessen kreatives Potenzial zeigen und fördern kann. Dafür wird bei Verantwortlichen der Stadt und bei sozialen und künstler. Organisationen und Projekten geworben


                                                                                                       Kiel, 29. Dezember 2013


Der Kieler Stadtteil Gaarden hat nicht den besten Ruf, er wird oft eher mit unschönen Ereignissen verbunden. Internet-Suchmaschinen- Ergebnisse dazu sind so z. B. zunächst solche wie "Problemstadtteil". Obwohl er sicher ein hohes Potenzial hat: Mit vielen sehr interessanten sozialen und künstlerischen, kreativen Organisationen, Projekten und Menschen- wie der Initiator des Anliegens, der Dipl.-Pädagoge und Familientherapeut Wolfgang Laub betont.
Dieser bedauert jedoch, dass das Potenzial Gaardens aber zumindest in der öffentlichen Wahrnehmung nicht so zu sehen ist wie es das verdient hätte. Obwohl es zumindest teilweise ähnlichen Stadtteilen z. B. in Berlin-Kreuzberg, Friedrichshain oder dergleichen vergleichbar ist. Die aber, so der aus Berlin kommende Laub, sich dort zu „Szene“- bzw. „Kult“-Bezirken entwickelt hätten (trotz aller auch dort sicherlich existierenden tatsächlichen Probleme, die sicherlich auch weiterer Maßnahmen bedürften).
Und selbst der lange nur als „Problem-Bezirk“ geltende Bezirk Berlin-Neukölln habe so u. a. den inzwischen weltweit beachteten „Karneval der Kulturen“ hervorgebracht. Alleine dadurch, dass man dort kreativen und sozialen Menschen und Projekten mehr öffentliche Bühnen, Raum, Aufmerksamkeit und Unterstützung gegeben hatte - bzw. diese den mehr eingefordert hätten.

Laub, der auch Vorstand des als gemeinnützig anerkannten „Kindercafe Kiel e.V.“ mit auch integrativen  Zielen ist, betont auch den günstigen Ort Gaardens. Unmittelbar ans Kieler Zentrum angrenzend. Auch durch Brücken direkt mit diesem verbunden. Diese Brücken könnten aber viel bunter sein, das „bunte Gaarden“ mit all seiner, auch multi-kulturellen, Vielfalt symbolisieren und zeigen. Derzeit sind diese noch ziemlich trist und grau- ebenso wie ein großes Transparent darauf, das auf sportliche bzw. kulturelle Orte in Gaarden hinweist.
Laub schlägt vor, dass große Organisationen und andere Interessierte sich in einer Initiative zusammen tun, die dieses Bild ändern möchte. Auch mithilfe von Schulen, Hochschulen, Kunstschaffenden usw. Auch aus ganz Kiel, da so ein „kreatives Zentrum“, Stadtteil auch der ganzen Stadt gut zu Gesicht stünde, zumal in zentraler Lage. Die Stadt sollte hierfür auch mehr in ihren Führern und Publikationen werben und auch direkt im Zentrum Hinweisschilder nach Gaarden („Kulturstadtteil“) aufstellen lassen, z. B. von Kulturschaffenden, Kunstprojekten. Die Brücke könnte von diesen bzw. auch Schülern, Studenten usw. kreativer gestaltet werden mit auch schönen bunten Bildern, Hinweisschildern zu den vielen, auch multikulturellen, interessanten Gaardener Orten und Projekten.  Die Brücken könnten auch  zumindest im Sommer gezielt genutzt werden von Straßenmusikanten, Kleinkünstlern usw. (auch z. B. von den Projekten in Gaarden, die sich dort auch weiter vorstellen könnten). Während der Kieler Woche, zur interkulturellen Woche und auch sonst könnten hier auch gezielt entsprechende Projekte geplant werden. Zu all dem bedarf es auch relativ wenig großer Investitionen sondern vor allem o. g. Unterstützung der Stadt und einer gemeinsamen Plattform bzw. „Markenzeichens“, unter dem bestehende Organisationen und andere Interessierte auch bewusst an einem anderen Bild Gaardens weiter arbeiten. Was nicht zuletzt auch den Bürgern Gaardens und deren Selbstbild zugute kommen kann, wenn man mehr sieht aus welch kreativem Stadtteil man kommt wird man sich sicher auch mehr zutrauen können. Zumal wenn der Stadtteil auch tatsächlich (noch) kreativer, bunter wird- selbst schon Brücken dorthin. Anstatt wie bisher diese eher vom Zentrum ins „Triste“ führen dann eben mehr ins Bunte, Lebendige, Kreative ... Auch schon alleine durch andere Gestaltung der Brücken. Fragen wie "ist Gaarden wirklich so schlimm", die im Internet auch vordergründig dazu zu finden sind, können dann auch viel positiver beantwortet werden. Es werden dann auch mehr Kunstschaffende, Studierende usw. dorthin ziehen. So dass sich auch faktisch an der Struktur in Gaarden noch mehr ändern kann. Was Laub auch wichtig ist, denn "das soll natürlich nicht nur Schein sein. Es soll auch das Selbstbewusstsein vieler Gaardener verbessern können, ein schlechtes Image abbauen helfen - das ja selbst z. B. bei Bewerbungen für Jobs eine Rolle spielen kann. Weder das schlechte Image noch tatsächliche Misstände im Stadtteil bzw. Stigmatisierungen  sollten aber weder die Menschen in Gaarden noch in ganz Kiel hinnehmen, sich damit abfinden- auch dass Herkunft in Deutschland ja immer noch zu viel über die Zukunft von Menschen entscheidet!". 
Laub sieht die Initiative als Bestandteil vieler, auch sozialer und politischen, Initiativen.  Alle bereits bestehenden, auch teilweise schon geförderten, anderen Initiativen können natürlich weiterhin auch ihre eigenen Schwerpunkte und Charakter behalten. Darüber hinaus aber sich auch noch mehr darstellen und einbringen, vernetzen können mit o. g. Zielen. Nicht zuletzt auch für das Anliegen weiterer Förderung ihrer Arbeit durch Stadt, Land usw. Zudem aber auch größerer öffentlicher Würdigung und Bekanntmachung des großen sozialen, auch ehrenamtlichen und künstlerischen, Engagements in Gaarden. Zumal dies ja auch der ganzen Stadt dient. Auch z. B. Ortsschilder könnten so mit "Kulturstadtteil" (Gaarden) ergänzend betitelt werden.
Solche Slogans haben ja auch an vielen anderen Orten schon viel bewirkt für ein besseres Image und (auch Selbst-) Bild, wie etwa auch das der Stadt Kiel insgesamt ("Sailing City"). All das muss natürlich auch nicht auf Gaarden beschränkt werden. Auch andere Stadtteile sollten bei der (noch) besseren Hervorhebung ihrer Stärken gefördert werden.
Solch ein Projekt könnte zudem auch über Schleswig-Holstein hinaus Beachtung finden, evtl. sogar als Modellprojekt.
Seine Vorschläge, so Laub, sind natürlich nur Anregungen. Würden diese, eventuell auch in anderer Form, von Kulturschaffenden, Organisationen, auch Schülern, Studenten usw. weiter diskutiert ergäbe das sicher noch weitaus mehr oder bessere konkrete Ideen. Auch für Namen. (Kulturstadtteil) „Gaarden Eden“ oder dergleichen sei nur ein Beispiel dafür. Der eben auch Interesse schaffen könnte - was das denn sei, was es da gibt an „Schöpferischer Kraft“, Schönem ,... Theoretisch könnte auch ein Gaardener Park, evtl. mit noch einem Märchengarten oder dergleichen verschönert, auch so betitelt werden. Das oder Weiteres könnte aber auch in Ideen-Werkstätten weiter überlegt werden. Dass es in Gaarden genug kreative Geister gibt würde sich auch darin sicher nochmals zeigen- ebenso wie dauerhaft, denn dass Gaarden auch ein guter Ort für diese ist sollte auch besser herausgestellt werden meint W. Laub. Der sich mit dieser Initiative außer an Verantwortliche der Stadt Kiel und deren Stadtmanagement auch an den zuständigen Ortsbeirat, Parteien, Medien und die Gaardener Stadtteilinitiative und große Organisationen dort wie etwa die AWO (mit Bitte um Unterstützung) wendet.
Weitere eigene Ideen und Konzepte, z. B. auch für ein gemeinnütziges „Kindercafe-Projekt“ i. V. m. dem Anliegen auch in Gaarden, stellt der Kindercafe Kiel e.V.  auch gerne zur Verfügung. Die Kindercafe-Projekt des Vereins während der Zwischennutzung des ehem. Lessingbades in Kiel war auch sehr gut besucht-mit bis zu hundert Besuchern pro (Nachmit-)Tag, beliebt und viel beachtet.     
Die Projekte des Vereines wurden unter anderem empfohlen von Kiel-Marketing e.V.(Geschäftsbereich Stadt- und Citymanagement) und von einer Jury u.a. der Deutschen UNESCO-Kommission (als Teilnehmer derer ` Ideen Initiative Zukunft 2012`). Gefördert wurden diese bereits vom Landeskulturverbandes Schleswig-Holstein und der Aktion Mensch. 
Weitere Informationen zum Verein sind auf dessen Homepage kindercafe-kiel.de zu finden. 

Kontaktperson:
Wolfgang Laub                 Kronshagener Weg 25, 24116 Kiel    E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 Tel./Fax: 03221 2324137  

 

Gaarden Eden - Initiative für Festival der Weltmusik, Supertalente in Kiel

Pressemitteilung von

 

Kindercafe Kiel e.V.

07.01.2014 - 9:06 Uhr - Kunst & Kultur

(prcenter.de) In Kiel soll ein Festival für Weltmusik und " Supertalente" statt finden.

Im Rahmen der Welt bekannten Kieler Woche und auch darüber hinaus.

Z. B. im Stadtteil Gaarden. Das regt eine neue Initiative an

Kiel, 7. Januar 2014

Das Projekt könnte sogar über die Landeshauptstadt Kiel hinaus bekannt werden, ergänzend zur "Kieler Woche" als

bereits jetzt größtes Sommerfest Nordeuropas. Auch als (weiterer) alternativer und multikultureller Schwerpunkt dort.

Vorgeschlagen wird dies vor allem im Stadtteil Gaarden, der direkt ans Kieler Zentrum grenzt. Dessen kreatives

Potenzial noch mehr zu zeigen und fördern hat zuletzt auch der Anregende des Festivals jetzt öffentlich

vorgeschlagen: Der Dipl.-Pädagoge und Familien-Therapeut Wolfgang Laub, auch Vorstand des als gemeinnützig

anerkannten Vereins "Kindercafe Kiel e. V." mit auch integrativen und multikulturellen Anliegen. Ebenso wie diesen

Vorschlag mit dem (Arbeits-) Titel "Gaarden Eden" wirbt Laub auch für die neue Idee bei bei Verantwortlichen der

Stadt und bei sozialen und künstler. Organisationen und Projekten in Kiel.

Laub schlägt als Ort z. B. die Gaardener Brücken, die Gaarden mit dem Zentrum verbinden vor, ergänzend zu einem

gr. Veranstaltungs- Zelt oder dergleichen in deren Nähe und in sozialen/kulturellen Orten in Gaarden, möglichst auch

etwas am Wasser. Ein "Gaarden Eden" (auch sinnbildlich dazu, diesem Garten-Eden-Bild) - Festival sollte auch

sozusagen "Paradiesvögel" eine Bühne bieten. Z. B. auch aus unterdrückten Kulturen- Künstler/Musiker, ... früher und

heute in Deutschland, Europa, weltweit. Sowie für Weltmusik(er), multikulturelle Musik und Kunst.

Und sozusagen eine permanente Bühne für "Supertalente", große Talente (auch aus Deutschland, Europa, der Welt)

sein- wo Künstler, Musiker, gr. Talente die sich sonst fast nur auf beispielsweise der entsprechenden TV- Bühne mehr

präsentieren können das auch öfters könnten. Dieses Festival bzw. auch (fast) ganzjährige "Bühne" könnte (Kiel/)

Gaarden zumindest in Deutschland auch einen sehr guten, kreativen Ruf verschaffen. Was es heute leider noch nicht

hat, trotz vielen interessanten künstler. und sozialen Projekten dort (die hier auch beteiligt werden könnten). Den

Künstlern, Musikern, Kunstschaffenden eine wichtige Bühne (ggf. auch für "Scouts" die dort nach Talenten suchen)

bieten und den Kielern und Kiel- Besuchern kostenlos interessante Auftritte, Musik und anderes Kulturelles auch

außerhalb der "Kieler Woche".

Talente gibt es sicher unzählige.

In Kiel, Deutschland, ... Alleine die bei z. B. RTL dann zu sehen sind sind ja nur ein

kleiner Bruchteil von zig Tausenden.

Das Ganze könnte (zunächst) etwas im "Sog- Wasser" der Kieler Woche "mit schwimmen", dort auch als zusätzlicher

Schwerpunkt bekannt gemacht. Aber auch danach eben zu einer dauerhaften Einrichtung werden, die nicht nur

Gaarden sondern ganz Kiel gut zu Gesicht stünde. Als kreative Stadt/ kreativer Stadtteil. Zumindest z. B. im ganzen

Sommer u. a. auch auf den Gaardener Brücken bzw. deren Umgebung. Bei erfolgreicher Entwicklung könnte dies aber

natürlich auch auf andere Kieler Stadtteile ausgeweitet werden betont Laub. Ebenso wie dass damit ohne große Kosten

viel Nutzen, Gewinn erreicht werden könnte. Auch für das Image Gaardens bzw. der ganzen Stadt Kiel, weshalb auch

etwas Förderung der Stadt gut und nötig wäre.

Als erfolgreiches Beispiel nennt der aus Berlin kommende Laub den inzwischen weltweit berühmten und geachteten

"Karneval der Kulturen", der auch aus einer kleinen Initiative im Bezirk Neukölln dort, mit ähnlichen Strukturen wie

etwa in Gaarden, entstand.

Die Projekte des Vereines wurden unter anderem empfohlen von Kiel-Marketing e.V. (Geschäftsbereich Stadt- und

Citymanagement) und von einer Jury u.a. der Deutschen UNESCO-Kommission (als Teilnehmer derer ` Ideen Initiative

Zukunft `). Gefördert wurden diese bereits vom Landeskulturverband

Schleswig-Holstein und der Aktion Mensch. Weitere Informationen zum Verein sind auf dessen Homepage kindercafekiel.

de zu finden.

Kontakt: Wolfgang Laub Kronshagener Weg 25, 24116 Kiel E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Telefon: 03221 2324137

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